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Tag 1: Snowboard PGS – Endstation im Viertelfinale


Am gleichen Tag, am 13. Dezember 2019 und ausgerechnet auch zur gleichen Zeit wie das Abfahrtsrennen, wurde der Snowboard-Bewerb mit der Disziplin PGS (Parallel-Riesenslalom) durchgeführt. Für österreichische Fans und das Betreuer-Team war es schade, da diese beide Rennen nicht miterleben konnten. Nachdem alle Österreicher*innen die Qualifikation und das Achtelfinale erreicht hatten, schieden sie im Viertelfinale leider aus.

Das Rennen wurde immer wieder unterbrochen, man weiß den Grund nicht genau. Vermutlich gab es Kommunikationsprobleme bei den Verantwortlichen und der Rennleitung. Diese wiederholten Verzögerungen zehrten sehr an den Nerven der Snowboarder*innen, sodass einige nicht richtig konzentriert waren. Das Positive ist, dass das Rennen komplett durchgeführt wurde und das ist das Wichtigste.

Bei den Damen um Lisa Zörweg war es sehr knapp, sie verlor gegen die starke Finnin, die dann später das Finale erreicht hat. Wolfgang Gruber und Raphael Petr hatten gegen die starken Russen das Nachsehen. Somit belegten alle Österreicher*innen die Plätze zwischen fünf und acht. Das Niveau der Snowboardsportler*innen wurde in den letzten Jahren um ein Vielfaches erhöht, vor allem die Sportler*innen aus Russland, China und Japan.

 

Weitere Bilder siehe: Fotos

Tag 1: Snowboard PGS – Endstation im Viertelfinale
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